Rurōni Kenshin – Der Teufel steckt im Detail

Rurōni Kenshin, erstmals 1994 als Manga erschienen, ist eine Geschichte, welche zur Zeit der Meiji-Restauration spielt und bereits als Anime-TV-Serie, Movie und OVA erschien und aktuell erfolgreich als Real-Action-Movie läuft. Mit diesem Stück begrüßen wir auch wieder K, welche - nach dem Aussteig von Steinschn - dieses Jahr wieder die Regie übernommen hat.

Japan am Ende des 19. Jahrhunderts - das Land befindet sich im Wandel. Kenshin, bekannt als der legendäre Hitokiri Battosai, kämpfte als Attentäter auf der Seite der Revolution, bevor er sich zurück zog und schwor, nie wieder zu töten.

In dieser Zeit des Umbruchs versuchten Viele die junge Nation nach eigenem Gutdünken zu formen und die Macht an sich zu reißen. Auch Shishio versuchte die noch junge Regierung durch einen Putsch zu stürzen, doch mit Hilfe von Kenshin wurde dies verhindert. Im Kampf gegen ihn wurde Shishio getötet und landete in der Hölle.

Wer aber nun glaubt, dass Kenshin und seine Freunde endlich in Frieden leben könnten, der hat sich getäuscht. Denn Shishio gibt selbst im Tod nicht auf, denn sein neues Ziel heißt: der Höllenthron.  Allerdings stoßen er und seine Begleiterin Yumi auch hier auf gewisse Schwierigkeiten. Zu zweit gegen die Legionen des Teufels, das scheint gewisse Nachteile zu bergen. Doch plötzlich taucht ein Wesen auf, welches unerwartet Hilfe verspricht und ihnen eine Möglichkeit offen legt, welche alle Probleme zu lösen scheint.

Zurück zur Erde soll es gehen, wo Shishio die mächtigsten Kämpfer töten soll um schließlich mit ihnen seine eigene, höllische Armee aufzustellen. Doch so ohne Körper kämpft es sich schlecht. Gefäße müssen her. Menschliche Gefäße. Und wer sollte besser als Gefäß für Shishio geeignet sein als Kenshin, welcher ihn im Kampf besiegt hatte? Die Entscheidung ist gefallen, der Plan durchgeführt.

Allerdings geht etwas schief und es beginnt eine Geschichte von falschen Beschuldigungen und Manipulation. Wer ist nun von wem Besessen? Was führt dieses höllische Wesen wirklich im Schilde? Werden Kenshin und seine Freunde Shishio aufhalten können? Und was hat das alles mit Schach zu tun?

Die Antworten darauf erfahrt ihr in unserem neuen Stück: „Kenshin – Der Teufel steckt im Detail“

Rollenvorstellungen

Cho - Gespielt von Phil

Phil als ChoCho ist ein komischer Typ. Er ist sehr von sich überzeugt, was oft in Prahlerei und Angeberei endet, aber nichts geht ihm über seine Schwerter. Wenn es die Möglichkeit gäbe, Gegenstände zu heiraten, dann hätte er sich seine Haupt- und Nebenfrauen aus den - seiner Meinung nach - coolsten Schwertern der Welt zusammengesetzt. Er ist gleichzeitig narzisstisch und cool und er verfolgt ein zweifelhaftes Prinzip der Loyalität. Kaum, dass ein Meister weg ist, hat er den nächsten. Er scheint sich überall dort anzuhängen, wo es ihm gerade passt und trotzdem kann er auch ein guter Kamerad sein, wie er bei Kamatari bewiesen hat. Er ist also kein einfacher Typ, auch wenn es am Anfang so aus sieht.

Ich muss gestehen, dass ich Cho anfangs überhaupt nicht - wirklich gar nicht - auf dem Schirm hatte. Als wir angefangen haben uns Rollen auszusuchen, die wir spielen wollen, bin ich ehrlich gesagt bei Sano hängen geblieben - denn mal ganz ehrlich, wer mag Sano nicht? Dass es nun quasi sein Gegenstück in Blond mit Schwertern geworden ist, kann man Ironie des Schicksals nennen. Auch, weil ich für Cho wirklich kein einziges Mal vorgesprochen hatte, einfach weil ich ihn noch nicht kannte. Ich war beim Gucken von Kenshin zeitweise sehr schleppend vorangekommen. Aber das hat dem keinen Abbruch getan, im Endeffekt hab ich nun diesen liebenswerten Egomanen abbekommen und ich freue mich darauf, ihn für Daijoubu auf der Bühne darstellen zu dürfen. Er ist eine interessante Rolle und ich bin schon gespannt, ob ich die Sympathie, die ich mittlerweile für diesen Schwert-Fetischisten entwickelt habe, auch dem Publikum vermitteln kann. Ich freue mich auf jeden Fall auf das Stück und kann als Schlusswort nur sagen: "SCHWERTER!"


Sanosuke - Gespielt von Mentha-Chan

Mentha-Chan als Sanosuke Für Sanosuke Sagara zählen im Leben eigentlich nur wenige Dinge: Gutes Essen, eine ordentliche Prügelei und ein aufrechter Charakter. Bereits in jungen Jahren verließ er seine Familie, um sich der Sekihotai-Armee und seinem großen Vorbild, dem Kommandanten Sagara, anzuschließen. Doch die Sekihotai wurden von der Meiji-Regierung verraten und ausgelöscht, wodurch Sano zu einem strikten Gegner der Regierung wurde. Deshalb nahm er, in Gedenken an den ehemaligen Kommandanten, den Nachnamen Sagara an. Sechs Jahre lang zog er als Söldner mit einem riesigen Schwert, dem Zanbato, durch das Land, bis er angeheuert wurde um gegen Kenshin zu kämpfen. Dieser besiegte Sano und zerstörte das Zanbato, konnte ihn aber gleichzeitig von seinem Charakter überzeugen, sodass sich Sano der Gruppe von Kenshin anschloss und zu seinem besten Freund und Kampfgefährten wurde. Neben seiner durchschlagenden Faustkampftechnik ist er vor allem durch seine Ausdauer und Dickköpfigkeit ein ernstzunehmender Kämpfer. Er sagt immer geradeheraus was er denkt und mag des Öfteren etwas kindisch und hitzköpfig erscheinen, aber er steht seinen Freunden stets zur Seite.

Als ich Kenshin in meiner Kindheit zum ersten Mal gelesen habe, dachte ich: "Sano ist ja ein Depp...". Beim zweiten Lesen für die Stückvorbereitung kam mir auf einmal die Erkenntnis: "Boah, Sano ist ja sooooo cool." Dennoch hätte ich mir nie träumen lassen, dass ich überhaupt für diese Rolle in Frage käme, weil er so ziemlich das Gegenteil von mir ist. Auf der einen Seite ist das sehr schön, weil man sich mal so richtig austesten kann, auf der anderen Seite bedeutet das eine ganze Reihe an neuen...sagen wir interessanten... Erfahrungen wie breitbeinig laufen, männliches Hinsetzen, männliches Aufstehen, männliches Was-auch-immer. Ich hoffe wirklich, dass ich diesem coolen Charakter gerecht werden kann, denn ich bin Sano, der Superschläger und nun ernsthaft ein wenig verstimm... wie, das ist ein Frauentext??? Mir doch egal!


Yumi - Gespielt von Yuki

Yuki als Yumi Für Yumi Komagata zählt auf dieser Welt nur eins: Shishio. Für ihn würde sie alles tun, egal, was es auch sein mag. Selbst wenn das bedeutet, ihr eigenes Leben zu opfern, um ihm im Kampf beizustehen. Auch im Nachleben unterstützt sie ihren Geliebten, um ihm durch die Schlacht gegen die Armeen des Teufels auf den Höllenthron zu helfen.
Yumi wirkt anfänglich recht zickig, aber solange man sich nicht gegen ihren Shishio stellt, ist sie sehr loyal und beinahe liebenswürdig.

Yumi stand so gar nicht auf meiner "Will ich spielen!"-Liste, also hatte ich mich nicht auf sie beworben. Als es dann bei der Rollenvergabe hieß, dass ich die Dame an Shishios Seite sein dürfte, war ich etwas überrascht - aber auch erfreut, denn spätestens am Ende der Kyoto-Zeitlinie schließt wohl jeder Yumi ins Herz. Die Charakterarbeit mit ihr macht viel Spaß (hurra, ungestraft Leute anzicken ;) ), das Kostüm ist wirklich hübsch und natürlich habe ich den allertollsten Shishio der Welt an meiner Seite <3


Saito - Gespielt von Sen

Sen als Saito Böses wird sofort bestraft! So lautet Saitō Hajimes Lebensmotto. Während der Bakumatsu-Zeit diente er als Truppenkapitän des dritten Korps der Shinsengumi. Da Kenshin Himura zu dieser Zeit Attentäter der Choshu-Rebellen war, und als Einziger einen Kampf gegen ihn überlebte, sieht Saitō seitdem einen erbitterten Feind in ihm. Nach der Meiji-Restauration ging er in den Polizeidienst der neuen Regierung, um auch weiterhin das Recht zu behalten, ein Schwert zu tragen. Damit ihm seine alte politische Einstellung keine Schwierigkeiten macht, nennt er sich seitdem "Goro Fujita".
Er bekam die Chance, seinen Kampf mit Kenshin fortzusetzen. Doch er bemerkte schnell, dass Kenshin nicht mehr der gefürchtete Battosai war, gegen den er kämpfen wollte, sondern nur noch ein verweichlichter Schatten seiner selbst. Daraufhin benutzte er ihn, um über Shishio zu triumphieren.

Als die Stückwahl auf Kenshin fiel, gab es bis auf Saitō keinen Charakter, der mir sofort sympathisch war. Umso glücklicher war ich dann, als ich ihn als Rolle bekam, denn seien wir mal ehrlich: Was gibt es Schöneres, als einen Antihelden zu spielen? Für mich ist das nicht nur der erste Auftritt auf einer Bühne, sondern auch mein erstes Cosplay. Umso glücklicher kann ich mich schätzen, dass ich so von allen unterstützt werde. Anfangs dachte ich, dass es leicht sei, Saitō zu spielen, denn der Polizist glänzt nicht gerade mit facettenreichen Emotionen. Doch gerade Unterschiede herauszuarbeiten zeigte sich als schwierig, aber machbar. Das Hantieren mit dem Schwert wie auch die Tänze sind durchaus eine Herausforderung für mich - oder eine Frage der Geduld der anderen :D


Yahiko - Gespielt von Nuri

Nuri als Yahiko Yahiko Myōjin ist der einzige Schüler von Kaoru und lernt von ihr den Kamiya-Kasshin-Stil. Bevor Kenshin ihm half, wurde er von den Yakuza gezwungen, für sie zu stehlen, da sein Vater im Krieg und seine Mutter an Syphilis starb. Er ist hitzköpfig, frech, und lässt keine Gelegenheit aus, sich mit seiner Meisterin Kaoru zu streiten.

Da ich mich von der ersten Sekunde an in Yahiko verschossen habe, bin ich sehr froh darüber, ihn spielen zu dürfen. Hier und da ist es schon ziemlich schwer, sich von einer Mittzwanzigerin in einen zehn Jahre alten Jungen zu verwandeln und ein anderer Part im Stück ist auch noch eine große Herausforderung. Ich arbeite hart daran, diese zu meistern: Ganz nebenbei hieß es zum Beispiel auch, sich ein paar Kendo-Kenntnisse anzueignen, um auf der Bühne nicht ganz blöd dazustehen. Deswegen habe ich Matsu extra zu ihrem Kendo-Kurs begleitet. Ich hoffe, dass ich euch einen guten Yahiko präsentieren kann und ihr Spaß beim Zugucken habt :3


Kamatari - Gespielt von Matsukaze

Matsukaze als Kamatari Kamatari ist einer von Shishios loyalsten Gefährten und gehört zu den "Zehn Schwertern". Mit seiner Sense, der er den Namen Ogama gegeben hat, entwickelte er einen einzigartigen Kampfstil. Mit Shishio verbindet ihn eine ganz besondere Beziehung, denn er liebt ihn. Das führt immer wieder zu Spannungen mit Yumi, auch wenn er weiß, dass sein Platz an Shishios Seite nur dem Kampf gilt. Nach dessen Tod hat er seinen Lebenswillen verloren, wird aber von Cho dazu ermutigt, das Andenken an Shishio am Leben zu halten.

Kamatari ist sicher nicht die Rolle, in der ich mich jemals gesehen hätte, und er ist im Anime auch nicht wirklich jemand, dem ich groß Beachtung schenkte. Deswegen war es keine einfache Aufgabe, mich in seinen Charakter zu versetzen. Auch das Kostüm bot einige Schwierigkeiten, aber gerade diese Herausforderungen sind es, die mich anspornen.


Kaoru - Gespielt von Motte

Motte als Kaoru Kaoru ist eine junge, temperamentvolle und optimistische Schwertkämpferin. Nachdem ihr Vater verstarb, erbte sie die Kampfsportschule Kamiya-Kasshin und übernahm dessen Leitung als stellvertretende Meisterin. Sie gibt immer ihr Bestes, um ihrem Vater eine gute Nachfolgerin zu sein.
Kaoru neigt von Zeit zu Zeit zu kleineren Wutausbrüchen, die sich meistens darin begründen, dass Yahiko oder Sanosuke sie zur Weißglut treiben. Sie ist eine unabhängige junge Frau, die stets an das Gute in den Menschen glaubt. Ihre Freunde und Familie sind das Wichtigste für sie und sie würde alles dafür tun, sie zu beschützen.

Kaoru war tatsächlich keine von den Rollen, auf die ich mich beworben hatte, aber im Laufe der Vorbereitungszeit habe ich dann irgendwann damit gerechnet, sie letztendlich auf der Bühne spielen zu dürfen. Sie ist mir in einigen Dingen gar nicht so unähnlich und gerade das macht es für mich ziemlich schwer, nicht einfach aus der Rolle zu fallen und mich selbst zu spielen.
Ich bin gespannt, inwieweit ich ihren Charakter wirklich treffen und wiedergeben kann. Auch wenn ich im Moment noch ziemlich oft Probleme damit habe, arbeite ich hart an mir, um den Zuschauern eine gute Kaoru-Darstellung bieten zu können.


Shishio - Gespielt von Lenia

Lenia als Shishio Makoto Shishio ist der Antagonist des Kyoto-Kapitels. Während der Bakumatsu-Zeit wurde er von der Regierung verraten und bei lebendigem Leib in Brand gesetzt, überlebte allerdings schwer verletzt. Seitdem ist sein Durst nach Rache ungestillt. Seiner Überzeugung - „der Starke frisst die Schwachen“ - folgend, agiert er in der Regel ohne Mitleid oder Barmherzigkeit, vollkommen herzlos ist er jedoch nicht. Es existiert nur eine einzige Person, der er vollkommen vertraut, welche ihn versteht und ihn liebt, wie er ist: Die Frau an seiner Seite, Yumi Komagata.

Als die Stückwahl auf Kenshin traf, kannte ich die Serie nicht einmal vom Hörensagen und dachte dementsprechend nicht, dass mich eine Rolle interessieren würde. Im Verlauf der Zeit, in der ich mich durch die Mangas und den Anime intensiver mit der Serie beschäftigte, wurde mir der Charakter "Shishio" allerdings immer sympathischer.
Er entwickelte sich sogar zu meiner Traumrolle für das Stück und ich bin glücklich, die Chance bekommen zu haben, ihn darzustellen. Ich muss gestehen, dass ich wirklich sehr große Angst habe, seiner Person nicht gerecht zu werden, aber ich gebe mir alle Mühe und werde fleißig an mir arbeiten.


Kenshin - Gespielt von Sunny

Sunny als Kenshin Kenshin ist ein Vagabund, der geschworen hat, nie wieder einen Menschen zu töten. Deshalb trägt er ein Schwert, bei dem Klinge und Schwertrücken vertauscht sind. Einst war er einer der Patrioten, die die neue Ära, genannt Meiji-Zeit, mit ihren Schwertern erkämpft hatten. Er war der Stärkste aller Attentäter und unter dem legendären Namen "Hitokiri Battousai" bekannt.
Inzwischen lebt er in Kaorus Dojo und versteckt seine Fähigkeiten hinter einer Fassade aus Trottelhaftigkeit, tief in seinem Inneren existiert der "Battousai" jedoch immer noch.

Nach der "Erde" und "Aphrodite" ist Kenshin eine vollkommen andere Art von Charakter, die ich so noch nicht gespielt habe. Ich habe mich sehr darüber gefreut ihn spielen zu dürfen, da ich ihn sehr lieb gewonnen habe.^^
Ich weiß allerdings, dass noch sehr viel Arbeit vor mir liegt, um seine verschiedenen Persönlichkeiten gut spielen zu können. Besonders die "böse" Seite von Kenshin darzustellen ist eine große Herausforderung für mich, aber ich gebe mein Bestes, um das alles zu packen.:D


Seijuro - Gespielt von Ari

Ari als Seijuro Seijuro Hiko ist Kenshins Lehrer und der Meister des "Hiten Mitsurugi-Ryu"-Kampfstiles. Er ist sehr sarkastisch, egozentrisch und soziophob, daher hat er sich abseits jeglicher Zivilisation niedergelassen und übt sich als Töpfer in seinem bescheidenen Häuschen.
Trotz seiner Abneigung gegen soziale Kontakte und seinem starken Desinteresse am Rest der Welt hat er ein sehr großes Empfinden für Stolz, Ehre und das Wohlergehen von Kenshin und dessen Freunden. Außerdem ist er in so gut wie allen Dingen seinen Freunden - und vor allem seinen Feinden - überlegen, was ihn zu einem der stärksten und mächtigsten Schwertkämpfer in Japan macht.

Stark, bereit, unbesiegbar, schön, mutig: Ich bin Jeanne d'A... Seijuro Hiko!
Bei der Rollenverteilung hatte ich praktisch die große Auswahl zwischen den männlichen Rollen, bin aber froh, dass ich am Ende den Meister abbekommen habe. Er stellte für mich anfangs die größte Herausforderung dar. In erster Linie, weil er doch relativ vielschichtig ist und es mir doch recht schwer fiel, alle Facetten seines Charakters auszuspielen.
Mittlerweile ist der Meister einfach nur der coolste, beste, stärkste, schönste... ähm, ich schweife ab... wo war ich noch gleich? Auch egal... Ich... ich meine der Meister ist einfach klasse! Außerdem hab ich wieder ein Schwert, der Rest ist eigentlich egal... nur kämpfen darf ich damit nicht, wär ja auch unfair den anderen gegenüber!


Enma, der Teufel - Gespielt von K

K als Enma Wer ich bin? Kommt darauf an. Worauf? Die Situation, den Tag, das Stück, wer fragt. Ich bin undurchsichtig wie das Dunkel und vielschichtig wie das Leben selbst. Ein Narr, ein Spieler, ein Henker. Na? Neugierig geworden? Dann komm in mein Reich und finde heraus wer ich bin. Komm zu mir und lass uns ein Spiel spielen - mein Spiel. Der Einsatz ist hoch und der Gewinner bekommt alles. So sind nunmal die Regeln. Du kennst doch die Regeln, oder?

"Enma" - so heißt er. Und das war's was wir von diesem Charakter wußten als wir ihm einen Platz im Stück verschafften. Er wurde nur namentlich in Kenshin erwähnt und nie wirklich gezeigt. Dadurch entstanden viele Möglichkeiten was und wie man Ihn gestalten konnte. Ist es überhaupt ein er? Es wurde nie festgelegt. Manch einer mag dies nun als lästig empfinden doch für mich ist es spannend einen Charakter neu zu erfinden, ihn zu gestalten und dann zum Leben zu erwecken. Zugegebenermaßen war es dieses Jahr überhaupt nicht geplant, dass ich eine Rolle übernehme, aber es kommt ja sowieso immer alles anders als man denkt. In diesem Sinne: ..denn Gut ist Böse und Böse ist gu... ach ne.. falsche Rolle x_X


Stagecrew

Elli, Keks, Killuah, Sayen, Sequojah


Technik

Licht: Chriss
Ton: Susi, Sequojah

Dieses Stück wurde auf folgenden Shows/Conventions gespielt: